11/2017 - 10/2020

SEAFOOD TOMORROWSEAFOOD TOMORROW - Innovative Lösungen für nahrhafte, sichere und nachhaltige Meeresfrüchte in Europa
www.seafoodtomorrow.eu

 

SEAFOODTOMORROW ist ein neues, von der Europäischen Union mit 7 Millionen Euro gefördertes Projekt, dessen Ziel es ist, innovative und nachhaltige Lösungen zu finden, um die Lebensmittelsicherheit und die besonderen Ernährungseigenschaften von Meeresfrüchten in Europa zu verbessern. Um auf die Herausforderung der wachsenden Marktbedürfnisse für sichere und nachhaltige Meeresfrüchte einzugehen, wird das Projekt neues Wissen zur Entwicklung von kommerziellen Lösungen für die Verbesserung der sozio-ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit der europäischen Meeresfrüchte-Produktions- und Verarbeitungsindustrie generieren. Dadurch wird direkt auf die Herausforderung der wachsenden Marktbedürfnisse für sichere und nachhaltige Meeresfrüchte eingegangen.


Laut Hochrechnungen wird sich die Lebensmittelnachfrage wegen des Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums bis 2050 weltweit verdoppelt haben. Eine der größten Herausforderungen dieses Jahrhunderts ist die Sicherstellung der ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit von Lebensmittelproduktion und –konsum. Meeresfrüchte gehören zu den wichtigsten Nahrungsmitteln, die in Europa konsumiert werden, vor allem weil sie für eine ausgeglichene Ernährung eine wichtige Proteinquelle und von Natur aus reich an wertvollen Nährstoffen sind. Aus diesem Grund ist es essentiell, für Meeresfrüchte neue, umweltfreundliche und transparente Produktions- und Verarbeitungsmethoden zu entwickeln, die die Lebensmittelsicherheit von Meeresfrüchten mit den Marktbedürfnissen in Einklang bringen.

Das dreijährige Projekt SEAFOODTOMORROW vereint 35 Partner aus ganz Europa, um diese Herausforderungen mit ihren aktuellsten technologischen Entwicklungen und ihrer marktorientierten Expertise zu bewältigen. Der Projektstart fand kürzlich im Hauptsitz des Institutio Português do Mar e da Atmosfera (IPMA) in Lissabon (Portugal) statt, wo alle Partner für das Kick-Off-Event zwischen dem 21. und 23. November 2017 zusammenkamen. Der Projekt-Koordinator, António Marques (IPMA), sagte dazu: „Das SEAFOODTOMORROWKick-Off-Meeting versammelte erstmalig die Hauptakteure aller Partnerinstitutionen. Die intensiven Diskussionen und einstimmigen Beschlüsse des Meetings machen die Proaktivität des Konsortiums deutlich. Alle Partnerinstitutionen streben ein gemeinsames, ambitioniertes Ziel an: die Sicherstellung des Erfolgs von validierten, umweltinnovativen, nachhaltigen Lösungen, die Lebensmittelsicherheit und diätetische Eigenschaften von Meeresfrüchten verbessern und im Projekt entwickelt werden sollen. Jetzt wird es Zeit für Fortschritt und die Erhaltung dieser kollaborativen und proaktiven Einstellung.“

SEAFOODTOMORROW arbeitet stark auf Innovation fokussiert direkt mit anerkannten Industrieexperten und Innovationsinstitutionen mit nachgewiesenen Erfolgsbilanzen zusammen. Das Projekt hat Wissensmanagement-Strukturen gestaltet, die sicherstellen, dass die innovativen Lösungen des Projekts relevanten Endbenutzern in den Bereichen der Meeresfrüchte-Produktion und –Verarbeitung übermittelt werden. Durch diesen umfassenden Zugang bietet SEAFOODTOMORROW eine starke und transdisziplinäre Partnerschaft, die sich Herausforderungen der Lebensmittelsicherheit stellt, indem sie innovative Lösungen für den Bereich Meeresfrüchte und damit verbundene Umweltprobleme findet. Das Kick-Off-Meeting war ein voller Erfolg, der die Partnerinstitute dazu angespornt hat, auf der in Lissabon entstandenen, soliden Basis weiterzubauen.
Falls Sie mehr über SEAFOODTOMORROW wissen möchten oder regelmäßige Updates über den Fortschritt erhalten möchten, folgen Sie uns bitte auf Twitter (@SEAFOOD_TMRW), oder kontaktieren Sie die Kommunikationsbeauftragte des Projekts, Emer Cooney (E-Mail: oder Tel.: 00353 1 644 9008).

Anmerkungen für die Herausgeber

Das Projekt SEAFOODTOMORROWhat durch das EU-Programm für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ Förderungen unter Fördervertrag Nr. 773400 erhalten. Das Projekt läuft drei Jahre lang von 2017 bis 2020. Das Konsortium von 35 Partnern aus 16 europäischen Ländern repräsentiert führende Organisationen in deren entsprechenden Arbeitsbereichen. Das Projekt wird durch das Institutio Português do Mar e da Atmosfera (IPMA, Portugal) koordiniert.

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